Startseite - Dogscooting ist Zughundesport

Dogscooting ist Zughundesport mit einem Tretroller für Erwachsene. Dogscooting zählt damit zu den "off snow" Zughundesportarten, dies meist während der schneelosen Zeit betrieben wird.

Musher mit Scooter und Husky beim Dogscooting
Dogscooting

Blog

Folgt den Abenteuern der "Baltic Alaskans" im Blog. Wir berichten über unsere Touren mit Scooter und Bike auf den Trails unserer Schleswig-Holsteinischen Heimat, über Bergwanderungen mit den Hunden in den Alpen, gelegentliche Schlittentouren und über vieles mehr rund um das Hundeleben allgemein. In der Navigation findet sich auch ein thematisch gegliederter Blog.

Fr

03

Jul

2020

Und plötzlich sind sie ein Jahr alt!

Man glaubt es kaum, wie schnell die Zeit vergeht. Frosty, Arik und Smacks feiern heute Geburtstag und werden ein Jahr alt.

 

Es gab für die Drei je einen lecker Schmauseteller mit allerlei schmackigen Dingen und Frosty und Smacks haben ihre Namenshalsbänder bekommen. Dann folgten gut fünf Stunden Hundegruppengeburtstagsspaß mit viel Gerenne, umfangreichen Erdarbeiten und noch weiteren Leckelis. Oma Shiba und Papa Nuki, sowie Sitka und Nigel haben ebenfalls kräftig mitgemischt.

 

Und über allem hat sicherlich Mama Ayla auf dem Regenbogen gesessen und ganz stolz zugeschaut wie groß ihre Welpen jetzt geworden sind. Sie sind jetzt richtige Yearlings!

 

Alles Gute, euch Dreien!

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Mi

01

Jul

2020

Neue Studie - Schlittenhunde haben noch heute besondere genetische Merkmale ihrer 9.500 Jahre alten Vorfahren

In einer interessanten Studie der Universität Kopenhagen, hat der Hauptautor, Mikkel-Holger Sinding, Paläogenetiker und Doktorand, interessante Dinge über Schlittenhunde herausgefunden, die ihren Ursprung vor vielen tausend Jahren haben, aber auch heute noch typisch für Huskys und Malamuten sind. Erschienen ist der Bericht des internationalen Forscherteams im Wissenschaftsmagazin "Science".

 

  • Die heute bekannten Hunderassen stammen mit allergrößter Wahrscheinlichkeit von eurasischen Wölfen ab.
  • Der Stammbaumzweig der Schlittenhunde (verschiedene Arten von Huskys und Malamuten) trennte sich vor etwa 9.500 Jahren von den übrigen Hunden.
  • Verschiedene genetische Nachweise deuten auf eine noch deutlich früher zurückliegende Diversifizierung bei Hunden hin.
  • Schlittenhunde haben sich im Gegensatz zu anderen Hunden genetisch nicht an den Verzehr von stärkehaltiger Nahrung angepasst.
  • Schlittenhunde haben die Fähigkeit, fettreiche Nahrung gut und besser als andere Hunde zu verstoffwechseln (so wie Eisbären im Gegensatz zu Braunbären).
  • Schlittenhunde wurden, im Gegensatz zu anderen Rassen, in den letzten 9.500 Jahren nicht mit Wölfen verpaart.
  • Schlittenhunde weise typische, für kalte Lebenswelten ausgelegte Mutationen auf, die bei diesen Hunden heute noch vorhanden sind.
    Dazu gehören:
    • das Laufen und Arbeiten (= Ziehen) unter sauerstoffarmen Bedingungen
    • das Ausüben körperlicher Anstrengungen ohne Erholungspausen
    • die Selbstregulierung der Körpertemperatur zur Abkühlung des Körpers nach intensiver Belastung
  • Daraus ergeben sich folgende Empfehlungen:
    • Vermeidung stärkehaltiger, kohlehydratreicher Nahrung
    • Bevorzugung von Eiweiß und Fett in der Nahrung
    • viel Bewegung und aufgabenbasierte Spiele
    • aktive Jahreszeiten sind der kalte Herbst, Winter und das kalte Frühjahr, um eine Überhitzung der Hunde zu vermeiden
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Di

23

Jun

2020

Sommer-Hike

Einen der vorläufig letzten, moderat-warmen Sommertage haben wir für einen etwa 7 km Hike genutzt. Der angenehme Wind machte die sonnigen Abschnitt erträglich. Die Kleinen hatten ordentlich Freilauf und bei der schattigen Wasserpause hat Frosty natürlich ihre Clown-Qualitäten ausgepackt.

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Fr

19

Jun

2020

Weine nicht ... alles war gut!

Ich bin gerade wieder auf diesen schönen, traurigen Text gestoßen (Weine nicht, ich sterbe nur ...) und der Blick auf den Kalender offenbart die Ahnung, die ich beim Lesen hatte: morgen, ja, morgen ist es weitere vier Wochen her, dass du so plötzlich aus unserem Leben gegangen bist, Ayla.


Und was es so unsagbar schwer macht, das findet sich auch im Text wieder: "Die schlimmsten Abschiede sind die, die es gar nicht gab.", denn das ist uns passiert. Kein richtiger Abschied, nur Hoffen und Kampf, fern von dir, in der Klinik. Und dann ist da diese Situation, in der ich mich immer wieder sehe, die mich verfolgt wie ein großer Stein, der mich nicht frei atmen lässt: "Starr schaust du mich an, Hilfe suchend, voller Angst …" als ich an dem Stahltisch stand, den Blick auf die Röntgenbilder gerichtet mit etwas Hoffen, abgelenkt, nicht zu dir gewandt. Es ging alles so schnell, die Gefühle im Zaum halten, um für eine Entscheidung klar zu bleiben.

 

Und dann ist da dieser Dialog, der nicht stattfand, den ich nicht mit dir halten konnte:
„Solange du da bist, ist alles gut.“
Solange ich da bin…
„Ich bin doch hier.
Alles ist gut, meine Maus.
Alles wird gut.
Ich bin ja da.“
Nein! Ich war nicht da! Ich konnte deine Pfote nicht halten ... es ist so herzzerreißend ...

 

Letztlich eines beruhigt mich wirklich: ein „Später… Nicht jetzt!“, das hat es bei uns nur ganz selten gegeben. Wir hatten die Zeit und haben alles miteinander gemacht. Nein, ein "wie oft wir keine Zeit hatten und so Vieles versäumten. Einmal noch!", das muss ich mir nicht vorwerfen ... das gibt mir Kraft. Sogar Welpen hattest du und du hast sie noch lange erleben dürfen und ihnen die ersten Schritte beim Sport beigebracht. Ihnen gezeigt, was euer Wesen ist.
Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es nie der richtige Zeitpunkt ist, aber "dass Seelen, die zusammengehören, sich nicht verlieren können, niemals."
Run free, liebe Ayla, run free zusammen mit Toback, Rico, Bero und Ari …

 

 

https://www.tiere-verstehen.com/weine-nicht-ich-sterbe-nur
von Sylvia Raßloff

So

14

Jun

2020

Hunde-Familientreffen mit Freunden

Frosty, Arik und Smacks haben nach längerer Zeit wieder einmal den Papa und die Oma getroffen. Sitka war natürlich auch mit und später besuchten uns noch Freunde mit weiteren fünf Alaskans.

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