Startseite - Dogscooting ist Zughundesport

Dogscooting ist Zughundesport mit einem Tretroller für Erwachsene. Dogscooting zählt damit zu den "off snow" Zughundesportarten, die meist während der schneelosen Zeit betrieben wird.

Musher mit Scooter und Husky beim Dogscooting
Dogscooting

Blog

Folgt den Abenteuern der "Baltic Alaskans" im Blog. Wir sind seit 2008 im Zughundesport aktiv und berichten über unsere Touren mit Scooter und Bike auf den Trails unserer Schleswig-Holsteinischen Heimat. Auch über das Bergwanderungen mit den Hunden in den Alpen, gelegentliche Schlittentouren und über vieles mehr rund um das Hundeleben allgemein. In der Navigation findet sich auch ein thematisch gegliederter Blog.

Mi

21

Feb

2024

16 Jahre ist es jetzt schon her ...

... das wir das allererste Mal mit einem Hundegespann durch die Landschaft fuhren.

 

Ja, heute, auf den Tag genau vor 16 Jahren begann unsere Reise in die Welt der Schlittenhunde, in die Welt des Zughundesports. Bei ähnlichem Wetter, wechselnd trocken und regnerisch, nasser, schlammiger Boden und mit fast 15 °C viel zu warm, sind wir auf unseren ersten Touren (4er- und dann 6er-Gespanne) durch den Bayerischen Wald gefahren. Nichtsahnend, welches kleine Abenteuer nur wenige Wochen später auf uns zukommen würde und wie umfassend diese Auswirkung auf die kommenden Jahre, ja bis heute, sein würde. Jetzt, 16 Jahre später, ist Sitka, eine der 4 Hunde der ersten Wochen, immer noch bei uns. Toback und Ayla, die viel zu früh gingen, begleiten uns noch im Geiste, ...

 

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Mo

19

Feb

2024

Trocken und wieder heller

Es gab am vergangenen Wochenende einen ersten kleinen Lichtblick ... es war trocken, wieder etwas kälter und, jahreszeitbedingt, war es morgens schon wieder heller. Aber den Dreck, unfassbar viel Dreck, den waren wir noch nicht los. Trotz allem, wir hatten unseren Spaß. Gut 15 km mit dem Scooter, muntere Doggys und etwas Wild zur Motivationssteigerung war auch noch unterwegs.

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Sa

06

Jan

2024

Licht - Immer ein Thema

Licht ist bei Fahrten im Dunkeln eigentlich immer ein Thema. Insbesondere bei schneller Fahrt kann es nie hell genug sein, da die Wahrnehmung der Trailbedingungen bei unzureichender Ausleuchtung schwierig ist. Hinzu kommen evtl. noch schlechte Wetterbedingungen und schon kann es passieren.

So ging es mir letzten Monat (Sturz über einen nicht gesehenen Ast) und durch die Anregung einer guten Freundin habe ich das Thema "zweite Lampe am Lenker" wieder aufgenommen. Ich habe das schon vor einiger Zeit praktiziert, allerdings gefielen mir die Lösungen nicht. Entweder waren die Lampen zu schwer und konnten nicht gut am Lenker fixiert werden oder sie waren zu lichtschwach oder der Hersteller wechselte die Modelle so schnell durch, dass bei Defekten kein Ersatz mehr zu bekommen war.

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Di

02

Jan

2024

Das war 2023

2023 war für uns ein eher durchschnittliches Sportjahr mit: 1.148 Trail-Kilometern (davon 27 km mit dem Kickspark, Rest Scooter), 89 Touren, ø Tourenlänge 12,9 km, 66 Stunden auf dem Trail, ø Geschwindigkeit 17,6 km/h, Pace 3:24 min (beides Scooter). 49 Touren von Januar bis einschl. Mai, 13 Touren von Juni bis September und 27 Touren von Oktober bis Dezember. Gefühlt hat es im Herbst nur geregnet, was natürlich nicht stimmt, aber die Matschausbeute der letzten 4-6 Touren war schon abenteuerlich.


Seit 2009 sind wir damit insgesamt 22.743 (erfasste) Trail-Kilometer in 1.998 Touren gefahren und haben 1.265 Stunden auf dem Trail verbracht. Die Durchschnittsgeschwindigkeit über alle Gefährte ist 18,0 km/h (Scooter, Bike, TW, KickSpark) und die overall-Pace liegt bei 3:20 min/km.

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Mi

27

Dez

2023

Pech gehabt - Ast übersehen!

Was für ein ereignisreicher Morgen!

Die Tour begann ganz klassisch und unterwegs hatten wir schönen Vollmond, den ich sogar, mit etwas Verrenkung, gut aufs Video bekommen habe. Und dann war auf der langen Sandwegpassage plötzlich dieses sich bewegende Licht, wo eigentlich kein Licht sein konnte/sollte … mitten auf einem Feld, vielleicht noch entlang eines Knicks, wegloses Gelände. Im Video sieht man es deutlich, links von der Anzeige für die gefahrenen Kilometer. Und da ich an ähnlicher Stelle schon einmal von einem attackierenden Hund, der sich losgerissen hatte, überrascht wurde, wanderte mein Blick dorthin und ich übersah den ohnehin schon kaum sichtbaren dicken Ast auf dem Trail … folglich riss es mich bei knapp 20 km/h vom Roller. Auch im Nachhinein konnte ich den Ast nicht entdecken, aber ich hatte ihn ja schon anderweitig gefunden. Wenn man genau hinsieht, kann man in dem Video erkennen, dass Frosty sogar einmal kurz auf den Trail schaut und offensichtlich das Hindernis erkannt hatte.

 

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