Was ein Regen-Glück!

Etwas Glück braucht man schon bei diesem Wetter. So heute. Nach sintflutartigen Wassermengen in der Nacht, war gegen 6 Uhr plötzlich Schluss. Also raus und los.

Der aufgweichte Boden und die seenartigen Pfützen waren das größere Übel. Ansonsten konnte man Toback ...

... die Freude anmerken, endlich wieder rennen zu können. Die fünf Tage temperaturbedingte Pause hatte er ganz gut weggesteckt, aber der innere Druck war schon groß geworden.

 

Das kleinere Übel war der seifige Boden, den ich aber ganz gut austanzen konnte - puhh kein Sturz.  Letztlich waren es wieder 12,4 km in einem 21er Schnitt.