Interessante Details ...

Silvia und Mi'kmaq; Foto: Fuchs
Silvia und Mi'kmaq; Foto: Fuchs

Das Gefühl dabei zu sein war es, was Silvia Furtwängler in ihrem Votrag, am 25.03.2013 im Centrum für Kleintiermedizin Badener Berg in Achim bei Bremen, vermittelte.

 

Interessante Details zum ihren Teilnahmen an den großen Rennen in Nordamerika, dem Yukon Quest und dem Iditarod, wie auch bei den europäischen Rennen dem La Grande Odyssée, dem Fehmunsdlöpet und dem Finnmarkslöpet bis hin zu ihrem ersten Rennen als Ski-Jörerin in Todtmoos.

In eindrucksvollen Bildern über ihre neue Heimat Varmevoll berichtete sie zudem über die grandiose Landschaft, in der sie ihr Zuhause seit jetzt fünf Jahren aufgeschlagen hat und dort ideale Trainings- und Lebensbedingungen vorfindet.

 

Aber auch für die anwesenden Musher und Hundebesitzer hatte Silvia interessante Informationen zur Ausrüstung, zur Logistik bei einem solchen Rennen und natürlich auch zum Hundehandling parat.  ...

Ein großer "Kleiner", der Mi'kmaq; Foto: Fuchs
Ein großer "Kleiner", der Mi'kmaq; Foto: Fuchs

Letztere Tipps wurden auch sogleich am zweiten Star des Abends, an Mi'kmaq, einem 19 Wochen alten Malamut-Elchhund-Alaskan-Rüden, gezeigt. Mi'kmaq (sprich: Mikmäk) ließ, trotz seiner Jugend, alles sehr gelassen über sich ergehen. Und das durchaus auch zum ersten Mal. Ein vollkommen relaxter und selbstbewusster junger "kleiner" Kerl.

 

Gleichzeitig berichtete Silvia aber auch von ihrer "neuen" großen Herausforderung, beim Yukon Quest in 2014 noch einmal zu starten. "Erst, wenn man dieses Rennen in beide Richtungen gefahren ist, ist man das Quest auch ganz gefahren.", waren ihre überzeugenden Worte. Ein Ziel, dass natürlich wieder eine große finanzielle Aufgabe darstellt, denn gerade für europäische Teilnehmer ist es ein enormer Aufwand. Allein der Flug nach Alaska, mit allen Hunden und dem Equipment, kostet ca. 20.000 EUR.

 

Wir wünschen Silvia dabei viel Erfolg und dass sie viele zahlungskräftige Sponsoren von ihrem erneuten Start beim Quest begeistern kann. Ein solcher Vortrag, mit seinen eindrucksvollen Bildern, ist da eine sehr gute Hilfe.